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Cachedose - September 2013

Geosphere - Teil II

GSAK und Geosphere

Wir pflegen unter GSAK eine Datenbank aller unserer Funde (quasi unser Cache-Archiv). Cacherfreunden gegenüber, die uns als Telefon-Joker nutzen, sind wir also auskunftsfähig, solange wir zuhause anzutreffen sind. Geosphere ermöglicht es uns jetzt auch im mobilen Einsatz auskunftsfähig zu bleiben (über Geosphere im Allgemeinen hatten wir und ja in der Cachedose-August 2013 ausgelassen).

Dazu wird allerdings zusätzlich das Dropbox-Programm auf dem heimischen PC und als APP auf dem iPhone benötigt. Solange der Datenumfang der unter Dropbox gespeicherten Dateien nicht 2 GB übersteigt, ist die Nutzung kostenlos. Grundsätzlich synchronisiert das Dropbox-Programm Dateien zwischen verschiedenen Computern, es kann also auch zur Online-Datensicherung verwendet werden. Der Zugriff auf Dropbox wird im Browser des PC gesteuert. Dropbox hat seinen Sitz in den USA und greift selbst auf einen Speicherdienst von Amazon zurück.

Zunächst wird also das Dropbox-Programm auf dem heimischen PC eingerichtet. Anschließend lädt man die Dropbox Applikation auf das iPhone.

Im nächsten Schritt ruft man die Geosphere App auf, tippt oben links auf das Aufgabenfeld und dann auf die Taste Einstellungen. Im nachfolgenden Fenster tippt man die Zeile Dropbox an und anschließend die Taste Verbinden.

Geosphere will nun einen Ordner in der Dropbox einrichten und bittet die angegebene (eigene) eMail-Adresse zu bestätigen. Sie geben Ihr Einverständnis durch Antippen der Taste Zulassen. Damit ist der Anmeldevorgang beendet.

Wenn Sie anschließend auf dem PC in Ihrem Dropboxverzeichnis nachschauen, werden Sie feststellen, dass Geosphere ein neues Verzeichnis namens Apps eingerichtet hat und darin das Unterverzeichnis Geosphere.

In dieses Unterverzeichnis laden wir nun die GPX-Datei mit allen unseren Funden, die wir unter GSAK pflegen. Dazu rufen wir das GSAK Programm auf und bringen die Database, die unsere Funde enthält, zur Anzeige. Mit dem Exportier-Befehl unter dem Menüpunkt Datei exportieren wir diesen Datenbestand im GPX-Format in ein (Zwischenpark-)Verzeichnis auf dem PC, um dann anschließend diese GPX-Datei mit der Maus in das von Geosphere geschaffene Unterverzeichnis Geosphere in der Drobox zu ziehen. In aller Regel dauert es jetzt nur wenige Minuten, bis das Dropbox-Programm die Synchronisation mit dem iPhone bewerkstelligt.

Zu guter Letzt rufen wir jetzt auf dem iPhone die Geosphere App auf, tippen das Aufgabenfeld oben links an und anschließend die Taste Dateien. Wir wählen das Register Dropbox aus und tippen jetzt die dort angezeigte GPX-Datei mit unseren Funden an. Anschließend den Befehl Importieren antippen.

Hinweis: Wenn keine GPX-Datei angezeigt werden sollte oder diese ein älteres, nicht mehr aktuelles Datum (wird angezeigt) aufweist, bitte erst mit der Aktionstaste oben rechts den Befehl Aktualisieren antippen, um den Datenbestand auf den neuesten Stand zu bringen.

Der Importvorgang kann je nach Datenumfang einige Minuten dauern. Man sollte daher das Importieren nur bei guter Mobilfunk-Verbindung vornehmen. Wie unter Geosphere üblich, ist nach dem Importvorgang die Gruppe zu benennen, unter der diese GPX-Datei abgespeichert werden soll. Man sollte dazu eine eigene Gruppe bilden, da sich der Datenbestand dieser Datei etwas von den sonstigen GC-Datenbeständen unterscheidet. Wir jedenfalls aktualisieren diesen Datenbestand unter Geosphere nie. Es ist halt ein Archiv, das auf den Zustand bei der Archivierung eingefroren bleiben sollte.

Die eigenen Funde sind jetzt Offline verfügbar. Mit der entsprechenden Filtereinstellung kann das Listing angeschaut werden und im Suchfeld (Listing ggf. nach oben scrollen) bei Eingabe des Cachenamens der gewünschte Cache schnell ausgemacht werden.

Bei den Logeinträgen steht jetzt immer (solange man die Cachedaten nicht aktualisiert!!) unser GSAK-Eintrag an vorderster Stelle (kenntlich durch das GSAK-Icon). Wir sind auch mobil auskunftsfähig! Ist doch was, oder?

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Letzte Änderung: 20.10.2013