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Kommunikationsgeräte

  • Das Handy:

    Schon aus Sicherheitsgründen nehmen wir immer ein Handy (meist sogar zwei) mit zum Geocaching. Darüberhinaus haben wir, wie jeder andere Cacher auch, im Laufe der Jahre eine Telefonliste von Cacherfreunden zusammengestellt, die wir im Bedarfsfall nutzen können. Es ist nicht ehrenrührig, über einen sogenannten Telefonjoker den Besitzer des Caches oder  jemanden anzurufen, von dem man weiß, dass er den gerade angegangenen Cache schon gemacht hat und sich einen Rat zu holen, wenn man mal nicht weiter weiß. Es versteht sich von selbst, dass man im Log anschließend bekannt gibt, dass einem geholfen wurde. 

    Inzwischen gehören iPhones von Apple zu unserem Handy-Inventar. Deswegen haben wir inzwischen dem iPhone ein eigenes Kapitel gewidmet. Mit solch einem Smartphone haben wir zum ersten Mal auch unterwegs (schnellen) Zugang ins Internet. Im Urlaub oder bei mehrtägigen Cache-Ausflügen erfolgen nun Logeinträge und Informationen über Caches in der Nähe direkt übers Handy. Allerdings nervt auf Dauer der Umgang mit der kleinen Tastatur. Abhilfe bietet eine externe Tastatur, die sich problemlos mit dem Handy koppeln lässt (über Bluetooth) und ihren Platz im Fahrzeug gefunden hat.

  • PMR-Funk:

    PMR (Private Mobile Radio) wird von vielen Cachern genutzt. Wir haben uns im Laufe der Zeit ein preiswertes Gerätepaar zugelegt, nutzen es aber eher sporadisch.  Unter Cachern wird üblicherweise der 2. Kanal und dort die Benutzergruppe "0" eingestellt, um sich zu verständigen. Bei Eventcaches in großen Gruppen ist das manchmal hilfreich. Im alltäglichen Cache-Einsatz stoßen diese Geräte allerdings schnell an ihre Grenzen. In stark strukturiertem Gelände ist es manchmal schon bei einer Entfernung von 200 m vorbei mit der Verständigung. Und was fast immer vergessen wird: die Akkus vor dem Einsatz aufzuladen. Wie oft hatten wir die Dinger schon im Rucksack mitgeschleppt, um im entscheidenden Moment festzustellen: Akkus leer.

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Letzte Änderung: 01.10.2012