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Unser PDA

Hinweis (Stand November 2015):

Der PDA wird von uns zum Geocaching seit Jahren nicht mehr eingesetzt. iPhone und die neue Generation der GPS-Geräte (z.B. die der Oregon-Serie von Garmin) machen aus unserer jetzigen Sicht den Einsatz eines PDA überflüssig. Die nachfolgenden Informationen lassen wir aber trotzdem noch eine Zeitlang auf dieser Homepage. Klassische PDAs wie unser IPAQ hx2490 und deren Nachfolger werden auf dem Markt nicht mehr angeboten. Auch das Bluetooth GPS von SysonChip wird nicht mehr angeboten. Nachfolgegerät ist das SysOn SmartBlue mini.

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Wir besitzen einen PDA (Personal Digital Assistant, Taschenrechner) von Hewlett Packard, das IPAQ hx2490. Das Gerät für sich ist natürlich noch kein GPS-Gerät. Dazu bedarf es ein paar Zusätze.

Zunächst zum Gerät selbst. Ausschlaggebend für die Gerätewahl war für uns die Verfügbarkeit von zwei Massenspeicher-Steckplätzen. So kann man auf diesem Gerät gleichzeitig sowohl CF-Karten als auch SD-Karten einsetzen. Der Speicherplatz solcher Massenspeicher ist in den letzten Jahren immer weiter gewachsen, wir haben zurzeit eine 4GB CF-Karte und eine 2-GB SD-Karte. Wozu der Aufwand ?

Auf der CF-Karte speichern wir unser topografischen Kartenmaterial. Dazu mehr unter dem Thema im Kapitel Kartenmaterial.

Auf der SD-Karte speichern wir im Wesentlichen eine Offline-Version von Wikipedia und div. kleinere Programme, die wir zum Cachen benötigen. Dazu mehr unter dem Kapitel Wikipedia Offline.

Ebenfalls auf der SD-Karte haben wir für Peilungsaufgaben eine Excel-Datei gespeichert. Die liefert uns recht schnell und einfach bei den entsprechenden Vorgaben genaue Koordinaten für den nächsten Wegpunkt. Zwar lassen sich mit den modernen GPS-Geräten ebenfalls Peilungen recht einfach ausführen, aber da hapert es manchmal mit der Genauigkeit. Auch können mit diesem Programm Peilwinkel und Entfernung zwischen zwei Punkten bestimmt werden. Wer will, kann sich dieses kleine Programm herunterladen. (Download Peilung.xls)

Das PDA ist leider nicht so robust wie z.B. unser Garmin GPS-Empfänger. Daher muss er etwas pfleglicher behandelt werden, und bei Regen z.B. in einer Plastikhülle untergebracht werden. Die Ablesbarkeit am Bildschirm lässt bei starker Sonneneinstrahlung sehr zu wünschen übrig. Lästig sind auch die oftmals notwendigen Resets. Hat man sich daran erst mal gewöhnt, will man aber die vielen Möglichkeiten, die dieses Gerät bietet, nicht mehr missen. Wir geben aber zu: als Solo-Cacher ist man mit dieser Geräteausstattung (GPS und PDA) vielleicht ein bisschen "overdressed".

Der PDA muss, wie gesagt, zum GPS-Gerät erst aufgerüstet werden. Dazu haben wir ein  Bluetooth-GPS von SYSonChip beschafft (mit einem SirFStar III Chipsatz). Über die Bluetooth-Schnittstelle betreiben wir nun das PDA mit dieser GPS-Mouse, die irgendwo in der Kleidung Platz finden kann, als GPS-Gerät.

Dass der PDA auch noch anderen Zwecken dienen kann, sei hier nur am Rande erwähnt. Gute Dienste hat er uns z.B. bei Besuchen in Großstädten geleistet. Da war dann der interaktive Stadtplan, als auch der ebenfalls interaktive Netzplan der  U- und S-Bahnen nutzbar. Damit fanden wir uns ohne Probleme überall schnell zurecht.

Natürlich gibt es inzwischen auch PDA-Geräte, die das GPS integriert haben, aber die von uns gewünschte Kombination - 2 Steckplätze für Massenspeicher und integriertes GPS Gerät - gab es zur Zeit der Beschaffung unseres Wissens nach nicht.

Mit der Einführung der Whereigoes unter GC hat das PDA eine weitere Funktion übernommen. Zwar kann auch über das Oregon 300 ein Wherigo-Cache gesucht werden, aber auf dem PDA ist halt noch der Ton dabei und das ist bei einigen Whereigoes sicherlich von Vorteil.

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Letzte Änderung: 15.11.2015