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Sonstige Ausrüstung für das Geocachen

  • Taschenlampen

    Von all den inzwischen gekauften und genutzten Taschenlampen hat sich letztlich doch Qualität durchgesetzt. Auch wenn sie wegen ihres Gewichts und ihrer Größe unhandlich erscheinen mag, benutzen wir doch immer wieder gerne unsere Maglite 3D-Cell Stablampe, allerdings jetzt mit einem 3W-LED-Modul. Damit können wir jeden noch so langen Nachtcache bestreiten,ohne fürchten zu müssen, dass uns das Licht ausgeht. Als kleine Taschenlampen haben wir uns 2009 zwei Fenix LD20 zugelegt. Das sind zwar nicht die lichtstärksten, die man in der Größe als LED-Taschenlampen zur Zeit bekommt, aber sie werden mit Batterien bzw. Akkus vom Typ AA betrieben.

  • Stirnlampen

    Auch bei Stirnlampen setzen wir inzwischen auf Qualität. Mit den Petzl-Stirnlampen ZIPKA-Plus mit 4 eingebauten LED kommen wir bestens zurecht.  Diese Dinger sind so leicht, dass sie beim Tragen keinerlei Probleme machen.

  • Batterien bzw. Akkus

    Alle unsere Batterien sind wiederaufladbar. Wir haben nur noch NiMH mit möglichst hoher Kapazität. Als Bezugsquelle nutzen wir die heimischen Baumärkte oder Conrad.

  • Ladegerät

    Das Ladegerät ist das Tischladegerät Energy XC 3000 von Ansmann. Das ist ein vollautomatisches Ladegerät für Micro-, Mignon- und 9V-Block-Akkus. Das Gerät verfügt über eine Auto-Diagnose-Funktion der eingelegten Akkus, über individuell steuerbare Ladeprogramme einschließlich frei wählbarer Ladezyklen und über eine Einzelschacht-Überwachung. So haben wir die Gewähr, immer optimal geladene Akkus mitzuführen. Nichts ist mieslicher, als unterwegs keinen "Saft" mehr zu haben.

  • Handschuhe

    Cachen ist erdverbunden. Da muss beim Bergen auch mal kräftig zugepackt werden. Daher ist die Ausstattung mit Einweghandschuhen ein Muss. Besser noch, man schafft sich sog. Tauchgummihandschuhe an, die es in gut ausgestatteten Haushaltsregalen von Supermärkten gibt. Das sind textile Handschuhe, die äußerlich eine Gummierung tragen. Vorteil: sehr robust und leicht anzuziehen.

  • Kleidung und Schuhe

    Es hilft nichts, wer Geocaching intensiv betreibt, kommt um eine Cacher-Kluft nicht herum. Da ist zunächst das Schuhwerk: Wir tragen mit wenigen Ausnahmen immer Schnürstiefel beim Cachen. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Stiefel wasserdicht sind und guten Halt für die Fußgelenke geben.

    Unabhängig von individuellen Wünschen und modischen Beeinflussungen: Cache-Kleidung sollte immer Funktionswäsche sein, einschließlich der Unterwäsche. Sport- und sog. Outdoor-Geschäfte haben heute für jeden Geschmack (und Geldbeutel) reichhaltige Auswahl, aber auch Discounter wie Aldi oder Lidl haben Funktionswäsche hin und wieder im Angebot. Bei Jacken ist immer die Anzahl der Taschen ein entscheidendes Kriterium. Das ist uns inzwischen so wichtig, dass wir erst dann zuschlagen, wenn eine neue Jacke auch dieses Kriterium erfüllt. Wir haben auch jeder Tasche ihren Inhalt zugewiesen und ändern diese Zuordnung auch nicht mehr. Nachdem uns ein teures PDA während einer Kanu-Cachetour aus der Jacke ins Wasser fiel und unwiederbringlich verloren war, wird außerdem fast alles angekettet, d.h. Geräte und andere Utensilien sind mittels Kordel und kleinen Karabinerhaken mit der jeweiligen Jacke verbunden. Zu diesem Zwecke nieten wir bei einer neuen Jacke an den Taschenklappen kleine Ringösen fest, durch die dann die Haltekordel geführt werden kann.

  • Rucksack:

    Bei längeren Wandercaches und Nachtcaches ist ein Rucksack dabei. Neben der Wechselkleidung ist hier die Mitnahme von Flüssigkeit obligatorisch. Außerdem werden in unserem Rucksack immer Pflaster, Regenschirm, Tempo-Taschentücher, Sonnencreme, Autan, Zeckenentferner und LED-Blinklichter (für Nachtcaches) mitgeführt.

  • Kletterausrüstung:

    Sobald das Gelände es zulässt, will der motivierte Cacher natürlich auch die dritte Dimension erkunden. Wir konnten uns lange nicht entscheiden, ob wir uns das in unserem Lebensalter überhaupt noch antuen sollten, aber irgendwann wurden wir schwach, wir legten uns nach und nach eine entsprechende Ausrüstung zu. Zu dieser Ausstattung zählt inzwischen ein Kletterseil (60m, 10mm Durchmesser, dynamisch), ein Sicherungsseil (20m, 8mm Durchmesser, dynamisch),ein Klettergurt (Hüftgurt), ein Sicherheitshelm einen Abseilachter, ein Abseil- und Sicherungsgerät (Grigri von Petzl) eine Steigklemme, eine verstellbare Trittschlinge, diverse Karabiner und eine Zwille nebst diversen Vorseilen.

    Klettern macht Spaß, hat aber auch (zumindest für uns) schnell seine Grenzen. So kommt für uns das Freiklettern (also das Klettern, bei dem Seil und anderes technisches Gerät hauptsächlich als Sicherung eingesetzt wird) nicht infrage (Lebensalter und fehlende Ausbildung). Vielmehr sind es Abseilaktionen an mehr oder weniger hohen Hindernissen oder das Jümarn (also das senkrechte Hochklettern am Seil mit Steigklemme und Trittschlinge). Wir gehen beim Klettern niemals alleine los und lassen uns in der Regel von im Klettern erfahreneren Cachern sichern.

    Als Zwille zum Verschießen des Vorseils verwenden wir eine Futterzwille, wie sie die Angler benutzen (im Fachhandel zu beziehen). Damit können wir kleine Säckchen (Selbstanfertigung aus grellrotem Regenschirmtuch), die wir mit ca. 50 g Bleikugeln befüllt haben (ebenfalls im Angelsportgeschäft zu kaufen) einschließlich Vorseil auf über 25 m Höhe gezielt verschießen. Diese Bleisäckchen haben den Vorteil, dass sie keine Beschädigungen oder Verletzungen anrichten und gut im Gelände wiedergefunden werden können. Als Vorseil benutzen wir eine kräftige Angelschnur (ca. 70 daN Reißfestigkeit) oder eine sog. Maurerschnur (im Baumarkt zu beziehen).

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Letzte Änderung: 15.09.2013